„Bonhoeffer – Tragik einer Liebe“ heißt ein in Berlin und Bern erarbeitetes musikalisches Schauspiel, das von der Liebe von Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer handelt und zugleich eine kreative Auseinandersetzung mit der Theologie und Ethik des 1945 von den Nazis ermordeten Hitler-Gegners ist. Das berührende, aufwühlende Stück ist in Einbeck am Sonnabend, 7. Februar, um 19 Uhr in Kooperation mit dem Förderverein Alte Synagoge in den Räumen der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Baustraße 17, zu sehen. Es wird ein solidarischer Eintritt praktiziert, am Ende geht der „Hut“ herum. Platzreservierungen sind möglich beim Förderverein unter FrankBertram@t-online.de oder bei der Gemeinde unter info@baptisten-einbeck.de.
Das musikalische Schauspiel erzählt die Liebes- und Beziehungsgeschichte zwischen dem lutherischen Theologen und Vertreter der Bekennenden Kirche, Dietrich Bonhoeffer, und Maria von Wedemeyer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, die ein tragisches Ende fand. Bonhoeffer, der schon 1933 gegen die Judenverfolgung Partei ergriff und sich 1938 dem Widerstand gegen Hitler anschloss, wurde im April 1945 auf direkte Anweisung Hitlers im KZ Flossenbürg hingerichtet. Im Zusammenspiel aus Schauspiel, Musik, Sprache und Einbezug vieler Quellen ist mit „Bonhoeffer – Tragik einer Liebe“ ein Zeitzeugnis entstanden, das so berührend wie beklemmend die Liebe zweier Menschen schildert, dabei aber auch eine Auseinandersetzung mit theologisch-ethischen Fragestellungen Bonhoeffers sucht – und damit just heute wieder von bestürzender Aktualität ist.
„In Europa ist wieder Krieg, und ob wir es wollen oder nicht, wir sind Teil davon“, sagt Deborah Bühlmann, Schauspielerin und Autorin. „Unser Bühnenprojekt setzt sich sehr bewusst mit Krieg, Frieden, Gerechtigkeit, Diskriminierung, Toleranz, Widerstand und Ergebung auseinander, wobei uns der emotionale Aspekt wichtig ist, denn dieser kommt zuweilen etwas kurz“, sagt Samuel Jersak, Pianist und Musikproduzent. Das musikalische Schauspiel ist für alle geeignet, die sich mit dem Erbe Dietrich Bonhoeffers befassen und es für die nächsten Generationen lebendig halten wollen.
Deborah Bühlmann ist studierte Juristin, Schauspielerin und Autorin. Mit dem Musiktheater „Bonhoeffer - Tragik einer Liebe“ etabliert sie sich weiter in der Doppelfunktion als Autorin und Schauspielerin. Samuel Jersak ist Ehemann und Bühnenpartner von Deborah Buehlmann und bildet mit dem Flügel den musikalischen Part. Der studierte Pianist und Musikproduzent ist u.a. durch seine Zusammenarbeit mit Sarah Kaiser und Sefora Nelson bekannt. Er arbeitet als Organist und Kirchenmusiker, doziert an der Hochschule der Künste Bern und betreibt in Berlin und Bern Tonstudios.
„Deborah Bühlmann hat ein emphatisches, berührendes und sehr emotionales Theaterstück geschrieben. Sie konnte mir Emotionen meiner Vorfahren nahe bringen, die mir so nicht weitergegeben wurden. Ich bin ihr unendlich dankbar dafür.“ Katharina Kennemann, Urenkelin von Ursula Schleicher geb. Bonhoeffer
Das musikalische Schauspiel erzählt die Liebes- und Beziehungsgeschichte zwischen dem lutherischen Theologen und Vertreter der Bekennenden Kirche, Dietrich Bonhoeffer, und Maria von Wedemeyer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, die ein tragisches Ende fand. Bonhoeffer, der schon 1933 gegen die Judenverfolgung Partei ergriff und sich 1938 dem Widerstand gegen Hitler anschloss, wurde im April 1945 auf direkte Anweisung Hitlers im KZ Flossenbürg hingerichtet. Im Zusammenspiel aus Schauspiel, Musik, Sprache und Einbezug vieler Quellen ist mit „Bonhoeffer – Tragik einer Liebe“ ein Zeitzeugnis entstanden, das so berührend wie beklemmend die Liebe zweier Menschen schildert, dabei aber auch eine Auseinandersetzung mit theologisch-ethischen Fragestellungen Bonhoeffers sucht – und damit just heute wieder von bestürzender Aktualität ist.
„In Europa ist wieder Krieg, und ob wir es wollen oder nicht, wir sind Teil davon“, sagt Deborah Bühlmann, Schauspielerin und Autorin. „Unser Bühnenprojekt setzt sich sehr bewusst mit Krieg, Frieden, Gerechtigkeit, Diskriminierung, Toleranz, Widerstand und Ergebung auseinander, wobei uns der emotionale Aspekt wichtig ist, denn dieser kommt zuweilen etwas kurz“, sagt Samuel Jersak, Pianist und Musikproduzent. Das musikalische Schauspiel ist für alle geeignet, die sich mit dem Erbe Dietrich Bonhoeffers befassen und es für die nächsten Generationen lebendig halten wollen.
Deborah Bühlmann ist studierte Juristin, Schauspielerin und Autorin. Mit dem Musiktheater „Bonhoeffer - Tragik einer Liebe“ etabliert sie sich weiter in der Doppelfunktion als Autorin und Schauspielerin. Samuel Jersak ist Ehemann und Bühnenpartner von Deborah Buehlmann und bildet mit dem Flügel den musikalischen Part. Der studierte Pianist und Musikproduzent ist u.a. durch seine Zusammenarbeit mit Sarah Kaiser und Sefora Nelson bekannt. Er arbeitet als Organist und Kirchenmusiker, doziert an der Hochschule der Künste Bern und betreibt in Berlin und Bern Tonstudios.
„Deborah Bühlmann hat ein emphatisches, berührendes und sehr emotionales Theaterstück geschrieben. Sie konnte mir Emotionen meiner Vorfahren nahe bringen, die mir so nicht weitergegeben wurden. Ich bin ihr unendlich dankbar dafür.“ Katharina Kennemann, Urenkelin von Ursula Schleicher geb. Bonhoeffer
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Senioren
für Individualgäste
Sprachkenntnisse
Deutsch
Preisinformationen
Es wird ein solidarischer Eintritt praktiziert, am Ende geht der „Hut“ herum.
Autor:in
Organisation
Tourist-Information Einbeck
Lizenz (Stammdaten)
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