Im Februar 2025 berichtete Carsten Möhle im PS.SPEICHER bereits von Paul Graet' abenteuerlicher Durchquerung Afrikas mit dem Automobil - ein Vorhaben, das Zeitgenossen als völlig verrückt bezeichneten. Nun folgt die Fortsetzung: die Motorboot-Expedition von 1911 bis 1912, die alles noch einmal steigerte und "eine Nummer schräger" war.
Mit den beiden Spezialanfertigungen "Sarotti" und "Hygiama" wollte Graetz den Kontinent über Flüsse und Seen durchqueren. Was wie ein exotischer Traum klingt, wurde zur kaum fassbaren Kraftprobe: Die Boote mussten über 240 Kilometer auf Fahrzeugrädern über Land gezogen werden, teilweise von 60 Helfern.
Die Reise war voller dramatischer Ereignisse: Der französische Kameramann Octave Fieres kam bei einem Büffelkampf ums Leben, Graetz überlebte schwer verletzt mit einem zertrümmerten Kiefer, den er sich notdürftig mit einem Gürtel stabilisierte. Am Ende gingen beide Boote unter – und trotzdem erreichte Graetz sein Ziel: die Durchquerung Afrikas mit dem Motorboot.
In seinem Multivisionsvortrag zeigt Carsten Möhle historische Originaldias, Ausschnitte aus dem wiederentdeckten Expeditionsfilm sowie eigene Bilder von seinen Recherchen vor Ort, etwa von der legendären Stevenson Road. Auch seine ganz persönlichen Abenteuer – wie die Fahrt mit einer selbstgebauten schwimmenden „Schrankwand“ auf dem Congo – fließen in die Präsentation ein und schlagen die Brücke von damals zu heute.
Hintergrund: Paul Graetz (1875–1968) war einer der großen deutschen Abenteurer und gilt als Pionier motorisierter Mobilität in Afrika. Mehr: www.paulgraetz.de
Carsten Möhle, Afrika-Reisespezialist und Gründer von Bwana Tucke-Tucke. „Bwana“ bedeutet auf Suaheli „Herr“ oder „Meister“. Mehr: www.bwana.de
Ein Abend voller Geschichte, Abenteuer und Expedition – und die spannende Fortsetzung zu einem Thema, das im PS.SPEICHER bereits im Vorjahr das Publikum fesselte.
Mit den beiden Spezialanfertigungen "Sarotti" und "Hygiama" wollte Graetz den Kontinent über Flüsse und Seen durchqueren. Was wie ein exotischer Traum klingt, wurde zur kaum fassbaren Kraftprobe: Die Boote mussten über 240 Kilometer auf Fahrzeugrädern über Land gezogen werden, teilweise von 60 Helfern.
Die Reise war voller dramatischer Ereignisse: Der französische Kameramann Octave Fieres kam bei einem Büffelkampf ums Leben, Graetz überlebte schwer verletzt mit einem zertrümmerten Kiefer, den er sich notdürftig mit einem Gürtel stabilisierte. Am Ende gingen beide Boote unter – und trotzdem erreichte Graetz sein Ziel: die Durchquerung Afrikas mit dem Motorboot.
In seinem Multivisionsvortrag zeigt Carsten Möhle historische Originaldias, Ausschnitte aus dem wiederentdeckten Expeditionsfilm sowie eigene Bilder von seinen Recherchen vor Ort, etwa von der legendären Stevenson Road. Auch seine ganz persönlichen Abenteuer – wie die Fahrt mit einer selbstgebauten schwimmenden „Schrankwand“ auf dem Congo – fließen in die Präsentation ein und schlagen die Brücke von damals zu heute.
Hintergrund: Paul Graetz (1875–1968) war einer der großen deutschen Abenteurer und gilt als Pionier motorisierter Mobilität in Afrika. Mehr: www.paulgraetz.de
Carsten Möhle, Afrika-Reisespezialist und Gründer von Bwana Tucke-Tucke. „Bwana“ bedeutet auf Suaheli „Herr“ oder „Meister“. Mehr: www.bwana.de
Ein Abend voller Geschichte, Abenteuer und Expedition – und die spannende Fortsetzung zu einem Thema, das im PS.SPEICHER bereits im Vorjahr das Publikum fesselte.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Senioren
für Individualgäste
Sprachkenntnisse
Deutsch
Preisinformationen
Der Eintritt zum Vortrag beträgt zehn Euro, FörderFreunde haben freien Zugang, spontane Gäste sind natürlich willkommen, eine Platzgarantie kann dann leider nicht übernommen werden.
Autor:in
Organisation
Tourist-Information Einbeck
Lizenz (Stammdaten)
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