Abschied und Ankunft, Verlust und Hoffnung: Wie beschreiten wir nach einem Umbruch neue Wege?
Am Samstag, den 14. März 2026 , eröffnen wir die Ausstellung „Verlust und Neuanfang" im Einbecker StadtMuseum. Nach einer Idee von Anastasiia Rusiuk, Ukrainerin mit eigener Fluchterfahrung, ist ein Projekt entstanden, das Menschen unterschiedlichster Generationen und Herkunft im kreativen Dialog vereint.
In intensiven Workshops haben Schüler:innen und Lernende aus verschiedenen regionalen Bildungseinrichtungen ihre persönlichen Geschichten in Kunst verwandelt. Entstanden sind großformatige Collagen, die in eindrucksvoller Symbolsprache zeigen, dass uns trotz individueller Lebenswege die Suche nach Halt und Zuversicht verbindet.
Die Ausstellung ist bis zum 26. April 2026 zu sehen. Das Projekt wurde gefördert von der VGH Stiftung.
In intensiven Workshops haben Schüler:innen und Lernende aus verschiedenen regionalen Bildungseinrichtungen ihre persönlichen Geschichten in Kunst verwandelt. Entstanden sind großformatige Collagen, die in eindrucksvoller Symbolsprache zeigen, dass uns trotz individueller Lebenswege die Suche nach Halt und Zuversicht verbindet.
Die Ausstellung ist bis zum 26. April 2026 zu sehen. Das Projekt wurde gefördert von der VGH Stiftung.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Schlechtwetterangebot
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Kinder (jedes Alter)
für Individualgäste
Sprachkenntnisse
Deutsch
Anreise & Parken
Das StadtMuseum befindet sich rund 3 Minuten (240 m) vom Marktplatz entfernt. In der Straße Auf dem Steinwege, in der sich auch das StadtMuseum befindet, gibt es kostenpflichtige Pkw-Parkplätze.
Autor:in
Organisation
Tourist-Information Einbeck
Lizenz (Stammdaten)
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